Ziele

für Ansbach…
mitgestalten …
familienfreundlich und für alle Generationen attraktiv…
für eine lebendige und lebenswerte Stadt…
erfolgreiche Wirtschaftspolitik fortsetzen…
konkret in 2014…


 

für Ansbach…

  • mit bürgernaher, sachorientierter und parteiunabhängiger Stadtführung weiterhin auf Erfolgskurs
  • lebendige und offene Demokratie in Stadt und Stadtrat weiterführen
  • solide, sparsame und transparente Haushaltspolitik fortsetzen

  • transparentes Handeln nicht nur in Stadtverwaltung und Rat praktizieren, sondern, auch bei den städtischen Unternehmen stärken

 

mitgestalten …

  • vorhandene Kommunikations- und Informationsangebote weiterführen, wie die 13 Stadt- und Ortsteilversammlungen, 1 Seniorenversammlung, 2 Bürgerversammlungen pro Jahr und die Bürgersprechstunden
  • Mitwirkung bei wichtigen Projekten fortsetzen und stärken, z.B. Neugestaltung des Rathauskomplexes

  • junge Menschen auch über den Jugendrat hinaus noch intensiver einbeziehen, z.B. durch themenbezogene Ideenwerkstätten und Foren

 

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 familienfreundlich und für alle Generationen attraktiv…

  • Investitionsschwerpunkt auch in Zukunft auf Kinderbetreuung und Schulen legen
  • die gute Ausstattung mit Krippen- und Kindergartenplätzen weiter ausbauen und zeitlich flexiblere Angebote schaffen
  • kleine Schulen vor Ort erhalten, zusätzliche Ganztagesangebote an Schulen einrichten und Inklusion an möglichst vielen Schulen selbstverständlich machen
  • „Pro-Jugend-Karte“ fortsetzen
  • neuen Wohn- und Lebensraum für Familien, junge und ältere Menschen in den Ortsteilen und im Herzen der Stadt schaffen
  • generationenübergreifende Projekte unterstützen
  • „Silber-Karte“ mit besonderen Angeboten und Vergünstigungen für Senioren schaffen
  • Hochschule Ansbach in ihrem Wachstum, insbesondere dem Wunsch nach einem Technikum und einem interdisziplinären Applikationszentrum unterstützen
  • mit einem „FabLab“ für junge Leute Raum schaffen, um eigene Ideen zu verwirklichen und gemeinsam Spaß an Technik, Tüfteln und Selbermachen zu haben
  • einen Veranstaltungsraum für Jugendliche zur eigenen Nutzung anbieten
  • Barrierefreiheit weiter umsetzen

  • umfassende Gesundheitsversorgung in kommunaler Hand für Ansbach und die Region sichern, dabei das Schwerpunktkrankenhaus stärken und flexible ambulante Pflegeangebote unterstützen

 

für eine lebendige und lebenswerte Stadt…

  • mit zukunftsorientierter Stadtgestaltung historisches Erbe bewahren und  modernen Aufenthalts- und Lebensraum sowie Grün erhalten und zusätzlich schaffen
  • ehrenamtliches Engagement weiterhin nachhaltig unterstützen und fördern
  • Integration als Chance für Ansbach weiter vorantreiben
  • Verkehrsmittelmix stärken, insbesondere den Busverkehr wieder bis nach Geschäftsschluss ausweiten und Mobilitätsangebote in den Ortsteilen im Dialog mit den Bürgern verbessern (unter Nutzung von Bus, Bedarfsverkehren, Car-Sharing, Juniorbussen und Rad) sowie das 2009 eingeführte Radverkehrskonzept Schritt für Schritt fortschreiben und umsetzen
  • für ICE-Halt und barrierefreien Ausbau des Bahnhofs weiter stark machen
  • gemeinsam mit CMAN mehr Identifikation und gemeinsame Verantwortlichkeit für eine zukunftsfähige Entwicklung der Innenstadt schaffen und die Eigentümer, Händler, Gastronomie, Kunst- und Kulturschaffende, Bürgerinnen und Bürger stärker einbeziehen – Unterziele können hier u. a. sein: gemeinsame Investitionen für die Innenstadt, marktakzeptable Miet- und Verkaufspreise, einen attraktiven Geschäftemix, Lebensmittelversorgung in und für die Altstadt, Vermietungen mit Blick auf eine Stabilisierung und Aufwertung der jeweiligen Lagen, einheitlichere Öffnungszeiten
  • Neugestaltung der Neustadt nach Abschluss der Bauarbeiten an der Promenade umsetzen und Rezatparkplatz mittelfristig naturnah sanieren und gestalten
  • Klimaschutzkonzept weiter umsetzen, z.B. durch Ausweisung eines Muster-Wohngebiets, vorbildliche städtische Sanierungsprojekte und Stadtwerke als Treiber bei der Energiewende
  • umfassende Förderung von Kultur und Sport fortsetzen und neue Angebote generieren
  • neues Tourismuskonzept umsetzen

  • Regionale Angebote in einem „Genussfestival“ bündeln und Ansbacher Feste in ihrer Attraktivität steigern

 

erfolgreiche Wirtschaftspolitik fortsetzen…

  • ansässige Unternehmen weiterhin intensiv pflegen, weitere Unternehmensgründungen sowie Unternehmenserweiterungen unterstützen und neue Unternehmen ansiedeln – dabei den Branchenmix vor Ort breiter aufstellen
  • Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen
  • Kommunikations- und Dialogangebote gemeinsam mit den Unternehmen fortsetzen und optimieren sowie die Zusammenarbeit Hochschule-Wirtschaft verstärken
  • Gewerbegebiet Elpersdorf erschließen, um ansiedlungswilligen Unternehmen weitere große Flächen anbieten zu können
  • Investitionsschwerpunkt Infrastruktur fortsetzen
  • mehr junge Menschen nach Ausbildung und Studium in Ansbach halten

  • weiterhin im Forum Wirtschaft und Infrastruktur der Europäischen Metropolregion Nürnberg und im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss des Bayerischen Städtetags für den Standort Ansbach werben und aktiv unsere Interessen einbringen

 

konkret in 2014…

  • Neugestaltung des Rathausareals – nach Bürgerbeteiligung Ende 2013 und Beteiligung der Mitarbeiter nun erneute Bürgerbeteiligung und Entscheidung in den Gremien (Planung in 2014, Bau 2015)
  • Runder Tisch ICE-Halt/barrierefreier Ausbau des Ansbacher Bahnhofs mit DB/Bund und Land
  • weiterer Ausbau von Promenade und Maximilianstraße
  • Forum „wir sind die Innenstadt“ für mehr Identifikation aller Beteiligten und eine lebendige und zukunftsfähige Innenstadt
  • Bürgerumfrage „Demografischer Wandel“ zusammen mit der Hochschule Ansbach
  • zusätzliche Kinderbetreuungsplätze in Meinhardswinden und Eyb
  • Jugendwerkstatt „meine Stadt“ mit Jugendlichen aus Schulen und Hochschule
  • Tourismuskonzept auf den Aspekt „Handel“ ausweiten
  • Schulsportanlage am THG (Neuerrichtung) , Dreifachsporthalle an der Realschule (Planung) und Freibadsanierung (erster Bauabschnitt)
  • Energetische Gebäudesanierungen von Berufs- und Wirtschaftsschule und Verwaltungsgebäude Nürnberger Straße sowie weitere Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED
  • Antrag an die Bundesrepublik Deutschland zur Verringerung der Belastungen durch den US-Hubschrauberfluglärm weiterverfolgen
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  • Breitbandausbau für große Teile des Stadtgebiete durch die Telekom